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" Hei-Yu-Tzu "> der Chow-Chow> Pflege

 

Die Pflege des Chow-Chow

Das prächtige Haarkleid,  welches ein besonderes Markenzeichen unserer Chow- Chow's ist, braucht natürlich auch besondere Pflege.

So ist das wichtigste Handwerkszeug, ein Kamm mit nicht zu engen und spitzen Zinken, eine Pudelbürste, und ein Tuch zum Augen und Ohren sauber machen.

Die Pfeile in der obigen Zeichnung zeigen, in welche Richtung Sie die Haare Ihres Chow-Chow bürsten sollten.

Bei einem Welpen sollte man sich die Zeit nehmen und ihn täglich bürsten und kämmen. Erstens gewöhnt er sich so schnell an seine tägliche Pflege, zweitens fördert es die Durchblutung der Haut und nicht zuletzt bekommt man so einen engen Kontakt zu seinem Welpen. So wird er auch im Alter es als eine schöne Sache ansehen, wenn man mit Kamm und Bürste kommt, und nicht hinter der nächsten Ecke verschwinden.

Es soll ja nicht gleich stundenlang sein, aber die Beschäftigung ca. eine Viertelstunde lang, mögen Hund und Herrchen, bzw. Frauchen gleichermaßen.

Besonders wichtig ist das Kämmen während der Zeit der Umhaarung.

Einmal, wenn er das Welpenfell verliert und er seinen dauerhaften Pelz bekommt, und natürlich später auch, wenn das Winterfell wechselt.

Da muß besonderes Augenmerk auf ein gründliches Durchkämmen gelegt werden. Dem neuen Fell muß ja die Gelegenheit gegeben werden "durchzukommen" d.h.zu wachsen. Das lose Fell wird sorgfältig heraus gekämmt.

So wird er immer " wie aus dem Ei gepellt " aussehen.

Hat er sich mal richtig einregnen oder einschneien lassen, sollte man ihn abfrottieren und zur Not auch trocken föhnen. Ist es draußen warm, so kann er auch an einer zugfreien Stelle selber trocknen.

Das schädlichste was es für unseren Chow - Chow gibt,  ist Zugluft.

Ist seine Unterwolle einmal richtig naß geworden und er wird nicht getrocknet, eventuell noch der Zugluft ausgesetzt, so gibt das nasse Fell die Kälte auf die Haut ab und er hat schneller eine Lungenentzündung als wir es uns denken können.

Gebadet sollte ein Chow nur vor einer Ausstellung oder wenn er so schmutzig ist, weil er sich irgendwo in, für ihn "Wohlgerüchen", gewälzt hat. Aber dann sollte er trocken geföhnt und gebürstet werden und anschließend auch im Haus belassen werden. Mann sollte ihn also rechtzeitig an das Geräusch und die Luft eines Föhns gewöhnen, dann bekommt man auch später keine Schwierigkeiten.

Gekämmt sollte er möglichst auf einen Tisch werden . Ob man einen Gartentisch oder den Küchentisch, oder speziell einen Hundekämmtisch nimmt ist völlig egal, nur rutschsicher möchte er sein.  Ersteinmal ist der kleine Welpe so in etwa auf gleicher Höhe wie man selber und man hat ihn so besser in der Gewalt. Er gewöhnt sich auch schnell daran und wird  nicht den Versuch machen herunter zu springen, wenn man immer beruhigend auf ihn einspricht.

Auch wo das Lager für unseren kleinen Liebling sein sollte, sollte man sich vorher überlegen. Meistens ist es so , daß er sich selber seinen Lieblingsliegeplatz auswählen wird.

Wir  wissen jedenfalls aus Erfahrung, das es wenig Sinn hat einen  großen und teuren Hundekorb zu kaufen. Unsere Hunde sind nie hinein gegangen. Meistens suchen sie sich einen kühlen Platz aus, der als ihr Lieblingsplatz auserkoren wird. So z.Bsp. auf kühlen Fliesen oder vor Fenstern und Balkontüren.

Da unser kleiner Freund auch viel Bewegung an der frischen Luft braucht, er auch gerade in der Junghundphase noch viel Erfahrungen sammeln soll, sollte er natürlich auch mit Herrchen oder Frauchen viel spazieren gehen. Gibt es in der Nähe einen Park, wo er mit anderen Hunden  toben darf , ist das Ideal. Aber auch einen kleinen Stadtspaziergang, wo er auch Autos und ähnliches kennen lernt, sollte man ab und an unternehmen.

Der Chow - Chow ist für ein Halsband denkbar ungeeignet. Es würde seine schöne Halsmähne abscheuern.

Aus diesem Grunde werden Sie sich bitte ein rundgenähtes Ledergeschirr  zulegen, in welchen er geführt wird.  Dieses wird man in jeden guten Zoogeschäft kaufen oder bestellen können. Auch zu jeder größeren Ausstellung werden diese angeboten.

Ansonsten möchten wir Ihnen und Ihren und unseren kleinen Lieblingen nur alles, alles Gute wünschen , und daß Sie noch sehr viel Freunde an dem Tier haben.

Aber wir glauben, wenn man sieht wie das Tier gedeiht , wenn es sich wohl fühlt und es einen mit seiner ganzen Liebe beglückt, so ist das das schönste Dankeschön was man sich nur wünschen kann.

Denn solche Hundeaugen können nicht lügen. Er ist immer ohne Falschheit und Arglist.

 

 

 


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