Fuetterung
Fuetterung Pflege
Updates
News
die Zuechter
unsere Hunde
Familienalbum
Regenbogenbruecke
der Chow-Chow
Gaestebuch
Links
Impressum
Unser Ferienheim

 

" Hei-Yu-Tzu "> der Chow-Chow> Fuetterung

 

Die Fütterung unseres Chow-Chow

nsere Welpen wurden mit Pedigree Pal  - Welpenkost - als Trockenfutter, und in der Büchse  aufgezogen. Als Startset erhalten Sie ein Futterpaket mit. Eine Umgewöhnung auf ein  anderes Futter ist für den kleinen Welpen sehr  schädlich. Es könnte zu Ernährungsstörungen führen. Möchte man ihn an ein anderes Futter gewöhnen, so müßte er sehr langsam umgestellt werden.

Dieses gilt selbstverständlich für die Hauptmahlzeit. Er wird ja zur Zeit noch wenigstens 4mal am Tag gefüttert, damit der kleine Magen nicht überladen wird. Später  kann die Futterration langsam erhöht werden, und dafür die Zahl der Mahlzeiten verringern, bis man am Ende eines Jahres bei einer Mahlzeit angelangt ist. Ist er ein mäkliger Fresser, so sollte er auch dann noch wenigstens zweimal am Tag , Früh und Abends, etwas angeboten bekommen.

Natürlich kann man zusätzlich die Mahlzeiten etwas abwechslungsreicher gestalten.

So nimmt er sehr gern zusätzlich ein Leberwurstbrot oder Käse verschmäht er auch nicht.

Aber auch für Selbstgekochtes  ist er sehr zu haben.  So ist z.B. ein Hühnchen in leichten Salzwasser und mit Suppengemüse gekocht, mit Nudeln zubereitet ,  eine besondere Delikatesse. Das man keine Knochen davon gibt , ist ja eine Selbstverständlichkeit.

So sollte man unseren Lieblingen überhaupt gar keine, oder nur ganz wenig Knochen geben, eventuell ein paar weiche Rippchen. Prinzipiell nie Röhrenknochen !  Knochen führen zu hartem Stuhlgang und der Hund quält sich ganz unnötiger Weise.

Seine Zähne kann er mit sogenannten Büffelhautknochen oder getrocknete Schweineohren, bzw. was es noch so im Handel gibt, kräftigen und reinigen.

Auch Quark mit Traubenzucker und Zwieback schmeckt sehr gut.

Auf Milch sollte man verzichten, da sie zu Durchfall führen kann.

Frisches Wasser sollte dem Hund als eine Selbstverständlichkeit immer zur Verfügung stehen.

Ganz besonders wichtig, wenn man Trockenfutter füttert. Das Trockenfutter  mit heißem Wasser oder Brühe überbrühen und ca 5 Minuten stehen lassen. Der Hund verträgt es besser, wenn es nicht im Magen aufweicht, denn dem Trockenfutter wurde ja das Wasser entzogen und es quillt , wenn es naß wird , mächtig nach.

Reis sollte man dem Hund nur geben, wenn er krank ist. Reis entwässert und ist nicht so nahrhaft. Nur bei übergewichtigen Tieren ist er sehr gut.

Auch Kartoffeln haben keinerlei Nährwert und können von den Hunden nicht aufgeschlossen werden.

Hülsenfrüchte sind auch tabu für unsere Tiere, wie sie eben prinzipiell nicht von unserem Tisch die Mahlzeitrest bekommen sollten.

Will ein Hund nicht so richtig fressen, und nimmt nicht so zu , wie wir uns das wünschen, dann sind auch mal sogenannte " Dickmacher " erlaubt.

Dann schmeckt auch Eierkuchen vorzüglich.

Wir können unseren Hunden alle Sorten Fleisch gekocht anbieten, außer

Schweinefleisch. Schweinefleisch sollte für unsere Chow- Chow' s absolut tabu sein. Der Chow kann durch die Fütterung von Schweinefleisch Exzeme bekommen, und dadurch wird die ganze Haut geschädigt und natürlich das gesamte Allgemeinbefinden.

Das die Freß- und Saufnäpfe immer in einem sauberen Zustand sein müssen ist wohl eine Selbstverständlichkeit.

Das Futter sollte nie zu heiß, oder zu kalt gereicht werden. Lauwarm ist hier die Devise.

Die Futterschüsseln sollten immer in in der Höhe stehen, daß der Hund bequem im stehen fressen kann, ohne sich herunter beugen zu müssen.

Ansonsten kann es zu einer Bänderschwäche im vorderen Mittelfußknochen kommen und er tritt dadurch vorne durch. In jeden Zoogeschäft oder auf Ausstellungen gibt es Ständer, die man auf die Größe des Tieres einstellen kann. Ist besonders vorteilhaft, da der Hund sich ja im Wachstum befindet.

Nahrungsergänzungsmittel

wie Kalk und Vitamine sollte man den Tieren, wenn Fertigfutter gefüttert wird,   nicht zusätzlich geben. Auch ein Zuviel kann schädlich sein und das Gegenteil bewirken.

Sollte man das Futter aber selber zubereiten, sollte man sich vom Tierarzt beraten lassen, welche zusätzlichen Vitamine bzw. Mineralstoffmischung oder Kalkpräperate für unseren Liebling am besten sind.

 

 

 

 


Copyright (c) Ursula Kutscher Alle Rechte vorbehalten.
Ursula.Kutscher@t-online.de